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Wussten Sie schon?


Sie haben vor Handwerksarbeiten von einem professionellen Handwerker durchführen lassen? Das ist nicht nur gut für den eigenen Wohnkomfort und Werterhalt Ihrer Immobilie, sondert sichert auch Arbeitsplätze in Deutschland. Und das ist dem Staat mittlerweile eine beachtliche Förderung wert.
Seit 2009 können nicht nur Aufwendungen für "haushaltsnahe Dienstleistungen" steuerlich geltend gemacht werden, sondern zusätzlich auch die meisten Handwerkerleistungen (§ 35a EStG).

 

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Gefördert werden alle handwerklichen Leistungen (Erhaltungs-, Modernisierungs- oder Renovierungsmaßnahmen) an Wohnungen, Häusern oder Grundstücken. Dazu zählt beispielsweise der Einbau neuer Fenster, Heizungen oder Fußböden, der Ausbau von Dachboden oder Keller, Modernisieren des Badezimmers, Elektroarbeiten oder das Pflastern der Terrasse und vieles mehr. Berücksichtigt werden jedoch nur die Arbeits- und Anfahrtskosten, keine Materialkosten. Dazu muss auf der abschließenden Rechnung der Lohnanteil und die darauf anfallende Mehrwertsteuer separat ausgewiesen werden.

 

Z.B.: Familie Mustermann zahlt im Rechnungsjahr 2009 für Maler-, Wartungs- und Reparaturkosten im Haus Arbeitskosten von insgesamt 2.100,-. Sie kann deshalb 20 Prozent dieser Summe also 420,- bei der Einkommenssteuer geltend machen. Dieser Steuerbonus wird von der Einkommenssteuer abgezogen.